Produktlexikon

Spritzen

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Gebrauchte Spritzen – ab in die Sicherheitsbox

Viele – vor allem chronische  – Krankheiten, wie Diabetes werden heute durch regelmäßige Injektionen zuhause behandelt. Deshalb fallen auch im privaten Bereich immer mehr Injektionsnadeln und Spritzen an.

Gebrauchte Spritzen können bei unsachgemässer Entsorgung ein beträchtliches Gefahrenpotential darstellen. Mitarbeiter der Entsorgungsunternehmen, aber auch Familienmitglieder oder der Nutzer selbst können sich unbeabsichtigt verletzen, ganz abgesehen von einer möglichen Infektionsgefahr.

Bei den von der Umweltverwaltung organisierten Hausmüllanalyse werden immer wieder Spritzen und Kanülen im Restabfall gefunden.

Nutzen Sie die Sicherheitsbox, die speziell für Spritzen und Kanülen aus Privathaushalten von der SDK in Zusammenarbeit mit Ärzten und Apotheken eingeführt wurde und in allen Apotheken und bei der SuperDrecksKëscht® auf Anfrage kostenlos erhältlich ist. Es gibt sie in 2 Grössen – 1 l und 2,5 l.

Wie funktioniert die Sammlung mit der Sicherheitsbox ?

Benutzte Spritzen und Nadeln, auch von Insulin-Pens, werden einfach hineingesteckt. Ist der Behälter ganz gefüllt, wird der Sicherheitsverschluss gedrückt bis er einrastet. Dadurch wird der Inhalt bis zur endgültigen Entsorgung sicher verwahrt. Eine genaue Anleitung ist auf dem Etikett der Box zu finden. Geben Sie gefüllte Behälter bei ihrer Apotheke oder den SDKSammelstellen ab.

Achtung: Der Spritzenbehälter muss bei der Abgabe korrekt und komplett verschlossen sein, damit eine Verletzungsgefahr ausgeschlossen ist.

Gebrauchsanweisung

Ressourcenpotential Spritzen und Kanülen