Explosive Stoffe
Explosive Stoffe und Munition – wie verhalte ich mich richtig ?
Mit solchen Produkten kommt der ‚normale’ Konsument nicht in Berührung ? In der Regel ist das richtig, aber oft kommt es anders als man denkt.
Munition aus dem 2. Weltkrieg findet man heutzutage zwar nur noch selten, aber gebrauchte Munition aus dem Militärbereich oder vor allem dem Jagdbereich taucht immer wieder in Ressourcencentern in Luxemburg auf.
Auf die Gefahren, die durch Explosivstoffe und Munition resultieren, braucht man eigentlich nicht hinzuweisen. Sie sind immer als gefährlich einzustufen. Regelmässig findet man um Neujahr Nachrichten von schweren Verletzungen durch Feuerwerkskörper.
Explosivstoffe und Munition können durch Schock, Hitze und statische Entladungen ausgelöst werden. Nicht nur wenn es sich um Munition handelt, bei der es um die Geschosswirkung geht, besteht Lebensgefahr. Bei Explosionen können giftige Gase entstehen, der Luft wird Sauerstoff entzogen, durch die entstehenden hohen Temperaturen kann Feuer ausgelöst werden, durch den Überdruck können Gehörschäden entstehen.
Was sollten Sie beachten, wenn Sie auf unbekannte Explosivstoffe und Munition stossen ?
Versuchen Sie Explosivstoffe und Munition nicht zu manipulieren oder selbst zu transportieren, wenn Sie diese irgendwo finden. Belassen Sie sie am Anfall-/Fundort. Bringen Sie sie nicht zu einem Ressourcencenter oder zur SDK, da diese für die Annahme explosiver Stoffe nicht ausgerüstet sind.
Der zuständige Dienst für eine sichere Entsorgung ist der Service de Déminage de l’Armée Luxembourgeoise (SEDAL) unter der Nummer +352 26 33 22 27 kontaktieren oder die Polizei unter 113 anrufen.
Der SEDAL hat eine 24 h Bereitschaft. Der Dienst ist gratis. Informationen werden vertraulich behandelt.
Informationen zum korrekten Verhalten gibt Ihnen auch die SDK unter der Telefonnummer 488 621 1.
Wichtige Gefahrenwarnungen
Die explodierende Bombe für explosive Produkte
Explosive Stoffe
Explosive Stoffe und Munition – wie verhalte ich mich richtig ?
Mit solchen Produkten kommt der ‚normale’ Konsument nicht in Berührung ? In der Regel ist das richtig, aber oft kommt es anders als man denkt.
Munition aus dem 2. Weltkrieg findet man heutzutage zwar nur noch selten, aber gebrauchte Munition aus dem Militärbereich oder vor allem dem Jagdbereich taucht immer wieder in Ressourcencentern in Luxemburg auf.
Auf die Gefahren, die durch Explosivstoffe und Munition resultieren, braucht man eigentlich nicht hinzuweisen. Sie sind immer als gefährlich einzustufen. Regelmässig findet man um Neujahr Nachrichten von schweren Verletzungen durch Feuerwerkskörper.
Explosivstoffe und Munition können durch Schock, Hitze und statische Entladungen ausgelöst werden. Nicht nur wenn es sich um Munition handelt, bei der es um die Geschosswirkung geht, besteht Lebensgefahr. Bei Explosionen können giftige Gase entstehen, der Luft wird Sauerstoff entzogen, durch die entstehenden hohen Temperaturen kann Feuer ausgelöst werden, durch den Überdruck können Gehörschäden entstehen.
Was sollten Sie beachten, wenn Sie auf unbekannte Explosivstoffe und Munition stossen ?
Versuchen Sie Explosivstoffe und Munition nicht zu manipulieren oder selbst zu transportieren, wenn Sie diese irgendwo finden. Belassen Sie sie am Anfall-/Fundort. Bringen Sie sie nicht zu einem Ressourcencenter oder zur SDK, da diese für die Annahme explosiver Stoffe nicht ausgerüstet sind.
Der zuständige Dienst für eine sichere Entsorgung ist der Service de Déminage de l’Armée Luxembourgeoise (SEDAL) unter der Nummer +352 26 33 22 27 kontaktieren oder die Polizei unter 113 anrufen.
Der SEDAL hat eine 24 h Bereitschaft. Der Dienst ist gratis. Informationen werden vertraulich behandelt.
Informationen zum korrekten Verhalten gibt Ihnen auch die SDK unter der Telefonnummer 488 621 1.